Lorrian Habberstrau, aus der Sippe der Habberstraus aus Grundwil. Als sechster Sohn des Apfelbauers Soeren Habberstrau hat Lorri nicht viel zu melden gehabt, bis eines Tages Hubertus Habbersack wieder ins Tal einschneite. Hubertus ist ein Vetter dritten Grades von Lorri, und kam aus der Fremde zurück. In der Fremde kriegt man scheinbar zerschnittene Kleider und viel Geld, ausserdem einen tollen Helm aus Blech. So wollte Lorri auch tun, und als sich die Jungspunde sammelten, war Lorri einer der eifrigsten, um ein Bogenschützenfähnlein aus dem Boden zu stampfen. Zusammen mit seinem Vetter Larran und seiner Cousine Hedi schlossen sie sich Hubertus an, und das ferne Ziel Lorris ist, soviel Geld zu haben, dass er sich eine eigene Apfelplantage kaufen kann, und dann seine Brüder auslachen kann.